Zuiderwaterlinie

Eine einzigartige Kette historischer Festungsstädte

Die Zuiderwaterlinie (Südliche Wasserlinie) verläuft durch fünf Regionen, die jeweils von einer ganz eigenen Atmosphäre und Geschichte geprägt sind.

Wo einst Forts und Festungsstädte den Feind zurückhielten, genießt man heute imposante Festungsanlagen, gemütliche kleine Städte und zauberhafte Natur.

Fort de Roovere

Eines der größten Forts der West-Brabanter Wasserlinie hat zwei besondere Highlights zu bieten: den Aussichtsturm De Pompejus für einen atemberaubenden Blick und die Mosesbrücke, über die man mysteriöserweise durch das Wasser läuft, ohne nasse Füße zu bekommen.

Markiezenhof

Dieses prachtvolle Stadtpalais in Bergen op Zoom diente einst als Residenzpalast der Herren und Markgrafen von Bergen op Zoom und später als Militärkrankenhaus und Kaserne. Heute beherbergt es ein Museum.

Hier entstand die erste Wasserlinie der Niederlande. Mit gezielten Überflutungen von Land und ausgeklügelten Wasseranlagen verteidigten sich die Einwohner dieser Gegend gegen spanische, französische und belgische Truppen. In Tholen, Bergen op Zoom und Steenbergen sind die historischen Spuren dieser Wasserlinie noch heute deutlich sichtbar.

West-
Brabanter
Wasserlinie
Fort Sabina

Das 1811 von Napoleon erbaute Fort spielte in mehreren Kriegen eine strategische Rolle und diente später als Munitionslager. Heute kann man das Gelände auf eigene Faust erkunden.

1623 als Landsitz für Maurice von Oranien erbaut, diente das Gebäude später unter anderem als Krankenhaus und Brieftaubenstation. Die historische Atmosphäre ist hier noch immer deutlich spürbar.

Mauritshuis
Festung
Willemstad

Rund um Willemstad und Klundert liegen fünf Festungen, die Holland über Jahrhunderte schützten. Den Höhepunkt bildet das weitgehend erhaltene Fort Sabina, das durch seine Größe und beeindruckende Aussicht besticht.

Museum De Roos

Geertruidenberg, die älteste Stadt der Niederlande, lädt zu einem Besuch der Grachten, Bollwerke und des Marktes ein. Museum De Roos vermittelt einen Einblick in die Geschichte dieser Festungsstadt.

Schloss Breda

Schloss Breda befindet sich in einem der ältesten Viertel der Stadt und war einst der Wohnsitz des Hauses Nassau, der Vorfahren der niederländischen Königsfamilie.

Festung Breda-
Geertruidenberg

Breda und Geertruidenberg waren bedeutende Festungsstädte. Weil das Gelände zu hoch lag, um überschwemmt zu werden, errichtete man hier zusätzliche Schanzen und Verteidigungslinien.

’s-Hertogenbosch und Heusden zählen zu den stärksten Festungsstädten ihrer Zeit und wurden sorgfältig restauriert. In der Umgebung finden sich auch heute noch Forts, Schanzen und Deiche.

Festung
's-Hertogenbosch
-Heusden
Het Kruithuis

Das ehemalige Pulverhaus beherbergt heute das Museum Kruithuis, das über die Belagerung von Den Bosch informiert. Ein Mittagessen im Bollwerk Sint-Jan, das 1528 zum Schutz der Stadttore errichtet worden war, rundet den Besuch ab.

Fort Isabella

Das 1617 in Vught errichtete Fort Isabella wandelte sich von einer Kaserne zum kreativen Treffpunkt. In Vught befindet sich auch Schloss Maurick, einst erbaut von den Herren von Vught.

Stadtmühle De Nijverheid

Diese Mühle steht auf der ehemaligen Bastion Utrecht, einem Überrest der alten Verteidigungsanlagen von Ravenstein. In der Mühle befinden sich eine Bäckerei, eine Lunchroom und eine Stadtbrauerei. Außerdem ist sie die höchste Mühle in Nordbrabant.

De Hampoort

Trotz zahlreicher Belagerungen hat sich Grave sein historisches Zentrum mit dem imposanten Stadttor De Hampoort bewahrt. Hier befindet sich auch das allererste Besucherzentrum der Zuiderwaterlinie.

In Nordbrabant befinden sich Grave, die am häufigsten belagerte Festungsstadt der Niederlande, sowie Megen und Ravenstein, zwei malerische Festungsstädte voller Kulturerbe.

Festung Grave-
Ravenstein
Wanderweg Zuiderwaterlinie

Der Wanderweg Zuiderwaterlinie führt auf 290 Kilometern von Grave nach Bergen op Zoom oder umgekehrt. Alternativ bieten sich auch kürzere Teilstrecken, Stadtrundgänge oder Radrouten an.

Zuiderwaterlinie

Eine einzigartige Kette historischer Festungsstädte

Die Zuiderwaterlinie (Südliche Wasserlinie) verläuft durch fünf Regionen, die jeweils von einer ganz eigenen Atmosphäre und Geschichte geprägt sind.

Wo einst Forts und Festungsstädte den Feind zurückhielten, genießt man heute imposante Festungsanlagen, gemütliche kleine Städte und zauberhafte Natur.

Fort de Roovere

Eines der größten Forts der West-Brabanter Wasserlinie hat zwei besondere Highlights zu bieten: den Aussichtsturm De Pompejus für einen atemberaubenden Blick und die Mosesbrücke, über die man mysteriöserweise durch das Wasser läuft, ohne nasse Füße zu bekommen.

Markiezenhof

Dieses prachtvolle Stadtpalais in Bergen op Zoom diente einst als Residenzpalast der Herren und Markgrafen von Bergen op Zoom und später als Militärkrankenhaus und Kaserne. Heute beherbergt es ein Museum.

Hier entstand die erste Wasserlinie der Niederlande. Mit gezielten Überflutungen von Land und ausgeklügelten Wasseranlagen verteidigten sich die Einwohner dieser Gegend gegen spanische, französische und belgische Truppen. In Tholen, Bergen op Zoom und Steenbergen sind die historischen Spuren dieser Wasserlinie noch heute deutlich sichtbar.

West-
Brabanter
Wasserlinie
Fort Sabina

Das 1811 von Napoleon erbaute Fort spielte in mehreren Kriegen eine strategische Rolle und diente später als Munitionslager. Heute kann man das Gelände auf eigene Faust erkunden.

Festung
Willemstad

Rund um Willemstad und Klundert liegen fünf Festungen, die Holland über Jahrhunderte schützten. Den Höhepunkt bildet das weitgehend erhaltene Fort Sabina, das durch seine Größe und beeindruckende Aussicht besticht.

Mauritshuis

1623 als Landsitz für Maurice von Oranien erbaut, diente das Gebäude später unter anderem als Krankenhaus und Brieftaubenstation. Die historische Atmosphäre ist hier noch immer deutlich spürbar.

Festung Breda-
Geertruidenberg
Museum De Roos

Geertruidenberg, die älteste Stadt der Niederlande, lädt zu einem Besuch der Grachten, Bollwerke und des Marktes ein. Museum De Roos vermittelt einen Einblick in die Geschichte dieser Festungsstadt.

Schloss Breda

Schloss Breda befindet sich in einem der ältesten Viertel der Stadt und war einst der Wohnsitz des Hauses Nassau, der Vorfahren der niederländischen Königsfamilie.

Breda und Geertruidenberg waren bedeutende Festungsstädte. Weil das Gelände zu hoch lag, um überschwemmt zu werden, errichtete man hier zusätzliche Schanzen und Verteidigungslinien.

’s-Hertogenbosch und Heusden zählen zu den stärksten Festungsstädten ihrer Zeit und wurden sorgfältig restauriert. In der Umgebung finden sich auch heute noch Forts, Schanzen und Deiche.

Festung
's-Hertogenbosch
-Heusden
Fort Isabella

Das 1617 in Vught errichtete Fort Isabella wandelte sich von einer Kaserne zum kreativen Treffpunkt. In Vught befindet sich auch Schloss Maurick, einst erbaut von den Herren von Vught.

Het Kruithuis

Das ehemalige Pulverhaus beherbergt heute das Museum Kruithuis, das über die Belagerung von Den Bosch informiert. Ein Mittagessen im Bollwerk Sint-Jan, das 1528 zum Schutz der Stadttore errichtet worden war, rundet den Besuch ab.

Stadtmühle De Nijverheid

Diese Mühle steht auf der ehemaligen Bastion Utrecht, einem Überrest der alten Verteidigungsanlagen von Ravenstein. In der Mühle befinden sich eine Bäckerei, eine Lunchroom und eine Stadtbrauerei. Außerdem ist sie die höchste Mühle in Nordbrabant.

De Hampoort

Trotz zahlreicher Belagerungen hat sich Grave sein historisches Zentrum mit dem imposanten Stadttor De Hampoort bewahrt. Hier befindet sich auch das allererste Besucherzentrum der Zuiderwaterlinie.

In Nordbrabant befinden sich Grave, die am häufigsten belagerte Festungsstadt der Niederlande, sowie Megen und Ravenstein, zwei malerische Festungsstädte voller Kulturerbe.

Festung Grave-
Ravenstein
Wanderweg Zuiderwaterlinie

Der Wanderweg Zuiderwaterlinie führt auf 290 Kilometern von Grave nach Bergen op Zoom oder umgekehrt. Alternativ bieten sich auch kürzere Teilstrecken, Stadtrundgänge oder Radrouten an.